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Schwimmen bezeichnet das Nicht-Untergehen eines Körpers in einer Flüssigkeit und die Fortbewegung von Lebewesen im Wasser.

Schwimmen als physikalischer Effekt

Ein Körper schwimmt, das heißt, er verbleibt auf der Oberfläche einer Flüssigkeit, indem er mit seinem eingetauchten Körper so viel von ihr verdrängt wie er wiegt archimedisches Prinzip. Ein schwimmender Körper taucht also so tief ein, bis die Masse des von ihm verdrängten Flüssigkeitsvolumens seiner eigenen Masse entspricht. Ist dies der Fall, wenn der Körper vollständig in die Flüssigkeit eingetaucht ist, dann schwebt der Körper in beliebiger Höhe der Flüssigkeit, ohne dass er dazu einen Antrieb benötigt. Dies wird von Fischen und U-Booten genutzt. Verdrängt ein untergetauchter Körper weniger Flüssigkeit als er selbst wiegt, dann sinkt er zum Boden der Flüssigkeit.

Körper, die als hinreichend große Hohlform ausgeführt sind, können trotz größeren spezifischen Gewichts soviel Flüssigkeit verdrängen, dass sie im schwimmenden Zustand verbleiben solange die Flüssigkeit nicht in den Hohlraum eindringt. Aus diesem Grund schwimmen sowohl Stahlschiffe als auch Betonschiffe, obwohl Stahl und Beton eine deutlich größere Dichte als Wasser haben.

Schwimmen als Fortbewegungsart

Das Prinzip der schwimmenden Fortbewegung besteht darin, dass Wasser durch geeignete Maßnahmen in die eine Richtung bewegt wird und als Reaktion darauf der Körper in die entgegengesetzte Richtung gleitet. Dabei werden von Lebewesen unterschiedliche Methoden angewandt.

Fische

Bei der eigentlichen schwimmenden Fortbewegung führen sehr schlanke Schwimmer wie etwa Aale eine Schlängelbewegung aus, wobei die Kurven der Rumpfkrümmung stets paarweise auftreten. Die Wellenlänge der Bewegung ist dabei erheblich kürzer als die Rumpflänge. Sie besitzen daher